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Reklamationen 

1. Hinsichtlich einer Reklamation kann ein Kunde, der Verbraucher ist, die Rechte ausüben, die ihm die Vorschriften des Zivilgesetzbuchs vom 23. April 1964 (Gesetzblatt Nr. 16, Pos. 93, mit späteren Änderungen) sowie des Gesetzes vom 30. Mai 2014 über die Verbraucherrechte (Gesetzblatt 2014, Pos. 827 vom 24. Juni 2014) gewähren.
2. Das Geschäft haftet gegenüber dem Kunden aus Gewährleistung, wenn die verkaufte Sache (Ware) einen Sach- oder Rechtsmangel aufweist. Ein Sachmangel beruht auf einer Unvereinbarkeit der verkauften Sache (Ware) mit dem Vertrag. Insbesondere ist eine verkaufte Sache (Ware) nicht mit dem Vertrag vereinbar, wenn:
1. sie nicht die Eigenschaften besitzt, die eine derartige Sache aufgrund des im Vertrag bezeichneten oder sich aus den Umständen oder ihrer Verwendung ergebenden Zwecks haben sollte;
2. sie nicht die Eigenschaften besitzt, deren Existenz das Geschäft dem Kunden zugesichert hat, darunter durch Vorlage einer Probe oder eines Musters;
3. sie sich nicht zu dem Zweck eignet, über den der Kunde das Geschäft bei Vertragsschluss informiert hatte, sofern das Geschäft keine Einwände gegen ihre derartige Verwendung mitgeteilt hat;
4. sie dem Kunden in einem unvollständigen Zustand übergeben worden ist.
3. Reklamationen bezüglich bestellter Waren können per E-Mail unter info@garibald.de eingereicht werden.
4. Bitte machen Sie bei einer Reklamation folgende Angaben: Vor- und Nachname des Kunden, Adresse, die Identifikation des Kaufes ermöglichende Daten (z. B. Login, Bestellnummer, Datum der Transkation), Gegenstand und Grund der Reklamation, Kontaktdaten.
5. Hinsichtlich der Form der Erfüllung der Verpflichtungen des Geschäfts im Rahmen einer Reklamation wegen des Auftretens von Sach- oder Rechtsmängeln ist ein Kunde, der Verbraucher ist, berechtigt, eine Erklärung über die Minderung des Preises oder den Rücktritt vom Vertrag abzugeben, es sei denn, dass das Geschäft unverzüglich und ohne übermäßige Unannehmlichkeiten für den Kunden die mangelhafte Sache gegen eine mangelfreie austauscht oder den Mangel beseitigt. Diese Einschränkung findet keine Anwendung, wenn die Sache vom Verkäufer (Geschäft) bereits ausgetauscht oder repariert worden war oder wenn das Geschäft seiner Verpflichtung zum Austausch der Sache gegen eine mangelfreie oder zur Beseitigung des Mangels nicht nachgekommen ist.
6. Wenn der Kunde ein Verbraucher ist, kann er anstatt der vom Geschäft vorgeschlagenen Beseitigung des Mangels einen Austausch der Sache gegen eine mangelfreie oder anstatt des Austauschs der Sache die Beseitigung des Mangels verlangen, es sei denn, dass die Herbeiführung der Vertragsmäßigkeit der Sache in der vom Kunden gewählten Form unmöglich ist oder im Vergleich mit der vom Geschäft vorgeschlagenen Form übermäßige Kosten verursachen würde. Bei der Bewertung der Übermäßigkeit der Kosten werden der Wert der mangelfreien Sache, die Art und die Bedeutung des festgestellten Mangels sowie auch die Unannehmlichkeiten, denen der Kunde bei einer anderen Form der Befriedigung ausgesetzt wäre, berücksichtigt.
7. Der geminderte Preis sollte in einem solchen Verhältnis zum sich aus dem Vertrag ergebenden Preis stehen, in dem der Wert der Sache mit dem Mangel zum Wert der mangelfreien Sache steht.
8. Der Kunde kann vom Vertrag nicht zurücktreten, wenn der Mangel unwesentlich ist.
9. Von einem Kunden eingelegte Reklamationen werden innerhalb von 14 Tagen seit dem Tag ihrer Einlegung geprüft. Eine innerhalb dieser Frist ausbleibende Erklärung gilt als Anerkennung der Ansprüche des Kunden.
10. Der Kunde wird auf demselben Weg, auf dem er die Reklamation übermittelt hatte, über die Entscheidung hinsichtlich der eingelegten Reklamation informiert, es sei denn, dass der Kunde sich eine andere Kontaktform vorbehält. Die Entscheidung über die Reklamation wird zusätzlich auf elektronischem Weg an die vom Kunden angegebene E-Mail-Adresse mitgeteilt.
11. Im Falle einer positiven Entscheidung über die Reklamation liefert das Geschäft dem Kunden mangelfreie Ware oder die Ware nach in angemessener Zeit erfolgter Beseitigung des Mangels. Wenn die Reparatur oder der Austausch des jeweiligen Produkts gegen ein neues aus den in Abs. 5 und 6 genannten Gründen nicht möglich ist, wird das Geschäft gemäß der Alternativforderung des Kunden den Preis mindern oder den Gegenwert des Produktpreises zuzüglich Versandkosten erstatten. 

Vertragsrücktritt - Rückgabe der Ware 

1. Gemäß dem Gesetz vom 30. Mai 2014 über die Verbraucherrechte (Gesetzblatt 2014, Pos. 827) hat ein Kunde, der Verbraucher ist, das Recht auf einen schriftlichen Rücktritt vom geschlossenen Vertrag ohne Angabe von Gründen innerhalb von 14 Tagen seit dem Tag der Herausgabe der Sache, d. h. ab dem Zeitpunkt, in dem der Kunde in den Besitz der Sache gelangt ist oder in dem ein anderer Dritter als das Transportunternehmen, der vom Kunden bezeichnet wird, in den Besitz der Sache gelangt ist. Für die Wahrung der vierzehntägigen Frist, von der in Abs. 1 die Rede ist, ist es ausreichend, dass die Rücktrittserklärung vor ihrem Ablauf versandt wird. Die Erklärung kann man auf dem Formular abgeben, dessen Muster unter den vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu finden ist, oder das vom Geschäft in Papierform der Produktsendung beigefügt wird. Die Verwendung des genannten Formulars ist fakultativ.
2. Gemäß Art. 38 des Gesetzes über die Verbraucherrechte hat ein Verbraucher kein gesetzliches Rücktrittsrecht bei einem Fernabsatzvertrag:
1. über die Erbringung von Dienstleistungen, wenn der Unternehmer die Dienstleistung mit ausdrücklicher Einwilligung des Verbrauchers, der vor Beginn der Leistungserbringung darüber informiert worden war, dass er nach Erbringung der Leistung durch den Unternehmer das Recht zum Vertragsrückstritt verliert, vollauf erbracht hat;
2. bei dem Preis oder Vergütung von Schwankungen auf dem Finanzmarkt, über die der Unternehmer keine Kontrolle hat und die vor Ablauf der Frist zum Vertragsrücktritt auftreten können, abhängt;
3. bei dem der Gegenstand der Leistung eine nicht vorgefertigte Sache ist, die nach Vorgaben des Verbrauchers hergestellt wird oder zur Befriedigung seines individualisierten Bedarfs dient;
4. bei dem Gegenstand der Leistung eine Sache ist, die schnell verdirbt oder ein kurzes Haltbarkeitsdatum hat;
5. bei dem Gegenstand der Leistung eine Sache ist, die in einer versiegelten Verpackung geliefert wird und die man nach Öffnung der Verpackung aus Gründen des Gesundheitsschutzes oder aus hygienischen Gründen nicht zurückgeben kann, wenn die Verpackung nach der Lieferung geöffnet worden ist;
6. bei dem Gegenstand der Leistung Sachen sind, die nach der Lieferung aufgrund ihres Charakters unzertrennlich mit anderen Sachen verbunden werden;
7. bei dem Gegenstand der Leistung alkoholische Getränke sind, deren Preis beim Abschluss des Kaufvertrags vereinbart worden ist, deren Lieferung erst nach Ablauf von 30 Tagen erfolgen kann und deren Wert von Marktschwankungen abhängt, über die der Unternehmer keine Kontrolle hat;
8. bei dem der Verbraucher ausdrücklich gefordert hat, dass der Unternehmer zum Zwecke einer dringenden Reparatur oder Wartung zu ihm kommt; wenn der Unternehmer zusätzlich andere Dienstleistungen als die erbringt, deren Ausführung der Verbraucher gefordert hat, oder andere Sachen als die Ersatzteile liefert, die für die Durchführung der Reparatur oder Wartung erforderlich sind, hat der Verbraucher ein Recht zum Vertragsrücktritt in Bezug auf die zusätzlichen Dienstleistungen oder Sachen;
9. bei dem Gegenstand der Leistung Ton- oder Bildaufzeichnungen oder Computerprogramme sind, die in einer versiegelten Verpackung geliefert werden, wenn die Verpackung nach der Lieferung geöffnet worden ist; über die Lieferung von Tageszeitungen, Periodika oder Zeitschriften mit Ausnahme eines Abonnementvertrags;
10. der im Wege einer öffentlichen Versteigerung geschlossen worden ist;
11. über die Erbringung von Dienstleistungen hinsichtlich einer Unterbringung zu anderen als Wohnzwecken, der Beförderung von Sachen, der Vermietung von Fahrzeugen, der Gastronomie, von Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Erholung, Unterhaltungs-, Sport- oder Kulturereignissen, wenn im Vertrag der Tag oder der Zeitraum der Leistungserbringung festgelegt ist;
12. über die Lieferung digitaler Inhalte, die nicht auf einem materiellen Träger gespeichert sind, wenn die Erbringung der Leistung mit ausdrücklicher Einwilligung des Verbrauchers vor Ablauf der Frist für den Vertragsrücktritt und nach seiner Benachrichtigung durch den Unternehmer über den Verlust des Rechts zum Vertragsrücktritt begonnen hat.
3. Im Falle des Vertragsrücktritts ist der Kunde zur Rücksendung der Ware an folgende Adresse verpflichtet: Garibald.de c/o Eurohermes, Rauschwalder Straße 41, 02826 Görlitz; oder sie ist der vom Geschäft zur Abholung ermächtigten Person unverzüglich, jedoch nicht später als 14 Tage seit dem Tag, an dem er vom Vertrag zurückgetreten ist, zu übergeben, es sei denn, dass das Geschäft vorgeschlagen hat, die Sache selber abzuholen. Die zurückgesendete Ware ist auf eine Weise zu verpacken, dass ihre Beschädigung beim Transport nicht möglich ist.
4. Falls der Kunde die in Abs. 1 genannten Befugnisse ausübt, deckt der Kunde die unmittelbaren Kosten der Rückgabe der Ware.
5. Im Falle eines Rücktritts vom vorliegenden Vertrag werden dem Kunden alle von ihm erhaltenen Zahlungen einschließlich der Kosten der Lieferung der Sache (mit Ausnahme zusätzlicher Kosten, die sich aus der vom Kunden gewählten Lieferweise ergeben, die sich von der billigsten gewöhnlichen Lieferweise, die im Rahmen der Warenlieferung vom Geschäft angeboten wird, unterscheidet) unverzüglich, in jedem Fall nicht später als 14 Tage ab dem Tag, an dem das Geschäft über die Entscheidung des Kunden informiert worden ist, sein Recht zum Rücktritt vom Vertrag mit dem Geschäft auszuüben, erstattet.
6. Die Erstattung der Zahlung nimmt das Geschäft unter Verwendung derselben Zahlungsweise vor, die der Kunde verwendet hatte, es sei denn, dass der Kunde ausdrücklich einer anderen Erstattungsweise, die für ihn mit keinen Kosten verbunden ist, zugestimmt hat.
7. Das Geschäft kann die Erstattung der Zahlung aussetzen, bis es die zurückgegebene Ware (Sachen) oder bis es einen Beleg für die Rücksendung dieser Ware im Zusammenhang mit dem Rücktritt erhält, in Abhängigkeit davon, welches Ereignis früher eintritt.
8. Wenn der Kunde, der Verbraucher ist, eine andere Lieferweise für die Sache (Ware) als die billigste gewöhnliche Lieferweise, die vom Unternehmer angeboten wird, gewählt hatte (betrifft die Form der ursprünglichen Lieferung an den Kunden), ist der Unternehmer nicht verpflichtet, dem Kunden die von ihm getragenen zusätzlichen Kosten zu erstatten.